Sport und Kunst vereint

toikio1Tokio2Mit einem interessanten Thema setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a der Realschule plus im Fach Kunst auseinander:  Sie sollten auf ihren Bildern Olympische Spiele darstellen, und zwar so, dass man auch erraten kann, um welche Spiele es geht.

Bevor die Jugendlichen ans Werk gingen, sahen sie sich einen Film über die Olympiade in Tokyo 2020 an,  sprachen über die unterschiedlichen Sportarten sowie bewegende Momente in der Geschichte der Olympischen Spiele.

Der Arbeitsauftrag war den Regeln der Olympischen Spiele ähnlich: Man sollte mit Wasserfarben malen. Außerdem durfte kein Hilfsmittel verwendet werden außer eines Zirkels Schon schwierig! Aber die Schülerinnen und Schüler haben gezeigt, dass sie dieser Aufgabe gewachsen waren.

In den meisten Bildern ist trotz der festgelegten Schwerpunkten die Individualität des Autors zu erkennen.

Keine Arbeit ähnelte der anderen und  jede ließ die verschiedensten Facetten der  Spiele erkennen.  Manche Künstler konzentrierten sich auf eine Sportart, die anderen zeigten mehrere Disziplinen. Auch die Vielfalt der Nationen, die an Olympischen Spielen teilnehmen, wurde zum Hauptmotiv gewählt.  Das olympische Feuer sowie die Medaillen inspirierten  ebenfalls einige Zeichnerinnen und Zeichner.

tokio3Mit dem Hauptmotiv harmonieren auch die verwendeten Farben. Sie geben einerseits die individuellen und subjektiven Sichtweisen der Zeichner wieder, lösen andererseits auch  beim Betrachter friedliche Empfindungen und Harmonie aus, was der eigentliche Sinn der Olympischen Spiele ist.

Vor allem zeigen die Arbeiten der Zehntklässler, dass der moderne olympische Sport nicht nur untrennbar mit der Kunst ist, sondern ästhetisch betrachtet auch durch die Kunst verkörpert werden kann.

on 03 März 2022
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